CV Medientage diskutieren: Sind wir auf dem Weg in eine neue Weltordnung?

Engagierte Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss an die Referate.
Den Krieg gegen die Ukraine als Brandherd im geopolitischen Spannungsfeld nahm Brigadegeneral a.D. Dr. Klaus Wittmann in den Blick.
In dem Referat des BKU Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel ging es um Lieferketten, Menschenrechte und Inflation. Das gipfelte in der Fragestellung: Erleben wir das Ende der Globalisierung?
Bernhard Bartsch, Director External Relations, Mercator-Institute for Chinese Studies, sprach als China-Experte darüber, wie Deutschland und Europa ihre Chinapolitik neu ausbalancieren müssen.
Benjamin Hartmann ist Legal and Policy Officer der Denkfabrik I.D.E.A. bei der EU-Kommission in Brüssel. Er sprach über ein aktives Europa in der Welt und den „Global Gateway“ vor dem Hintergrund der Neuen Seidenstraße und anderer Strategien.
Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Dänemark, Prof. Dr. Pascal Hector (Sld) war einer der begeisternden Referenten bei der CV-Medientagung in Banz. Er öffnete den Blick auf die Rolle von Diplomatie und Völkerrecht in der aktuellen Weltlage.

Bei den 39. CV Medientagen im fränkischen Kloster Banz diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Veränderung der Beziehungen zwischen alten und neuen Weltmächten.

Dabei ging es mit spannenden Referenten um geopolitische Strategien. Der Blick war sowohl auf die Rolle Europas als auch auf die Entwicklungen in China gerichtet. Das geopolitische Spannungsfeld durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine stand ebenso im Mittelpunkt der Veranstaltung, wie die wirtschaftliche Entwicklung und die Frage, ob das Ende der Globalisierung bevorsteht.

Eine ausführlichere Berichterstattung erfolgt sowohl auf unserer Homepage als auch in der ACADEMIA.