Cartellverband und Verbindungen feiern die Wiedervereingung in Leipzig

Am Samstag, 3. Oktober, hat im Ring-Café Leipzig ein Symposium anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Wiedervereinigung stattgefunden. Veranstalter waren der Cartellverband und die mitteldeutschen Verbindungen im CV. Das hochkarätig besetzte Symposium fand mit dem Titel „Aus Tradition Grenzen überschreiten – 30 Jahre Wissenschaft in Ostdeutschland – Entwicklungen & Perspektiven“ statt. Daran nahmen u.a. die Bundeswissenschaftsministerin a.D. Prof. Dr. Johanna Wanka sowie der sächsische Wissenschaftsminister a.D. Prof. Dr. Hans Joachim Meyer teil. Die Moderation lag bei Prof. Dr. Michael Klein, dem Präsidenten der CV-Akademie.

Beim abendlichen Festkommers unter sehr präzise berücksichtigen Corona-Vorgaben sprach der langjährige Thüringer Minister Dr. Klaus Zeh, der außerdem als Leiter der Staatskanzlei im Freistaat Thüringen wirkte. Dr. Zeh sagte: „Wir Deutsche sind manchmal etwas spröde. Gerade deshalb müssen wir aber diesen Tag feiern.“

Bei der Gelegenheit erfolgte die Übergabe der CV-Standarte vom vormaligen Donauvorort Regensburg-Passau-Ingolstadt an den nunmehr amtierenden Vorort Aachen. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Bläserquintett „Windstärke 5“. Die Heilige Messe wurde folgenden Tags in der Katholischen Propsteigemeinde St. Trinitatis gefeiert, als Hauptzelebrant agierte Prof. Dr. Eberhard Tiefensee. Die mitveranstaltenden Verbindungen waren Saarland (Saarbrücken) aus Jena, Germania Leipzig, Chursachsen Dresden, Rheno-Saxonia (Köthen) aus Halle und Norbertina Magdeburg.