Das helfende Netzwerk des CV geht weit über die eigene Verbindung, die Fakultät oder die Hochschulstadt hinaus:

CVer arbeiten in Führungspositionen auf allen Kontinenten, und in nahezu allen Städten Deutschlands finden sich CV-Ortszirkel oder CV-Mitglieder als lokale Ansprechpartner. Darüber hinaus unterstützt der CV seine Mitglieder mit Angeboten zur Studienberatung und -förderung aus eigenen Stiftungen und Vereinen. Diese sind im Einzelnen:

 

Die CV-Akademie e.V. ist die gemeinnützige Bildungseinrichtung des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV). Das Seminarangebot der CV-Akademie umfasst wissenschafts- und gesellschaftspolitische Themen, ethische und religiöse Fragen, Bildungspolitik und politische Bildung sowie berufsbezogene Weiterbildung zum persönlichen Kommunikations-, Team- und Führungsverhalten.

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Die Stiftung ist die soziale Einrichtung des CV. Sie fördert seit 1969 gezielt junge Wissenschaftler beim Studium im In- und Ausland mit Stipendien und zinslosen Darlehen. In gleicher Weise hilft sie Studenten und Akademikern in persönlichen Notsituationen.

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Seit über 40 Jahren und mittlerweile in 19 Ländern Afrikas fördert der CV die Hilfe zur Selbsthilfe. In Staaten wie Kamerun, Tansania, Nigeria und Togo stärken Projekte der CV-Afrika-Hilfe in Gesundheitsfürsorge und Bildung die Eigenverantwortlichkeit der Menschen.

Durch die gezielte Unterstützung von Strukturen wie Landwirtschaft, Viehzucht, Wasser- und Energieversorgung, Krankenhäuser und Schulen sowie auch durch die Gründung von CV-Verbindungen wird das Fundament für eine gelingende Zukunft gelegt. Die Aktivitäten der CV-Afrika-Hilfe gaben und geben vielen Menschen Hoffnung, Arbeit und Verdienstmöglichkeiten, durch die wiederum der Schulbesuch unzähliger Kinder finanziert werden kann.

2008 wurde auf Betreiben der CV-Afrika-Hilfe in Kooperation mit der Kölner CV-Verbindung K.D.St.V. Rheno-Baltia an der Universität Dschang (Kamerun) die erste afrikanische Verbindung mit typisch deutschem Studentenverbindungsbrauchtum gegründet und 2009 in den CV aufgenommen. Eine weitere Verbindung wurde durch die CV-Afrika-Hilfe in Ghana angeregt und befindet sich im Aufbau.

Weitere Informationen über die Arbeit der CV-Afrika-Hilfe finden sich auf ihren Webseiten und in der Wikipedia.

 

Der Verein "Aktion CHRISTEN IN NOT" wurde auf Initiative des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist es, verfolgte Christen insbesondere aus dem Nahen Osten zu retten und die Flüchtlinge aktiv in Deutschland zu integrieren. Hierfür bietet der CV als größter Akademikerverband Europas mit einem Netzwerk von fast 30.000 Mitgliedern in ca. 130 Verbindungen und 230 Ortszirkeln die ideale Voraussetzung.

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Die Gesellschaft für Studentengeschichte befasst sich mit der Erforschung und Veröffentlichung der Geschichte des akademischen Lebens und Brauchtums und fördert ihre Verbreitung und Weiterentwicklung.

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Der auch als "CV-Heimbaufonds" bekannte Verein unterstützt den Bau von Studentenwohnheimen insbesondere an Hochschulen in den neuen Bundesländern, um den Studenten Unterkunft und Verpflegung zu gewähren, ihre wissenschaftliche Fortbildung durch geeignete Arbeitsräume und -büchereien zu fördern sowie ihre Weltanschauung und ihr ethisches Verhalten unter Berücksichtigung christlicher Grundsätze zu festigen.

 

Der Verein der Freunde und Förderer des CV e.V. unterstützt katholische Studenten in materieller, geistiger und sittlicher Hinsicht und fördert den wissenschaftlichen Ausbildungsstand katholischer Akademiker.

 

Das Bildungsforum für Hochschule, Wissenschaft und Forschung des CV wurde nach Beginn des Bologna-Prozesses gegründet. Ziel ist es, Aktiven und Alten Herren eine Plattform zu geben, hochschul- und wissenschaftspolitische Fragen zu diskutieren und die Ergebnisse den Gremien des Verbandes zuzuleiten.

Die Ergebnisse werden in der Regel in Form von Stellungnahmen an den CV-Rat übergeben. Diese geben eine Grundlage für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes. Damit soll insgesamt auch die Möglichkeit gegeben werden, die Erfahrungen von Studierenden mit hochschulpolitischen Akteuren aus dem Verband zu verknüpfen.

Das Bildungsforum führt Workshops und Tagungen durch, die diesen Dialog unterstützen sollen. Zuletzt wurde eine Grundsatzerklärung des CV zur Hochschulpolitik in Deutschland verfasst.